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Thomas Jeier
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===Kapitel 6===
===Kapitel 7===
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===Kapitel 9===
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===Kapitel 14===
===Kapitel 15===
===Kapitel 16===
===Kapitel 17===
===Kapitel 18===
===Kapitel 13===
===Kapitel 14===
===Kapitel 15===
===Kapitel 16===
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===Kapitel 18===
===Kapitel 19===
===Kapitel 20===
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| Kurzinfo |  | Thomas Jeier wuchs in Frankfurt am Main auf und lebt heute bei München und ‹on the road› in den USA und Kanada. Seit seiner Jugend zieht es ihn nach Nordamerika, immer auf der Suche nach interessanten Begegnungen und neuen Abenteuern. Im amerikanischen Fernsehen wurde er als ‹einer der besten Amerika-Kenner der Alten Welt› vorgestellt. Für sein erzählendes Sachbuch ‹Der grosse Goldrausch von Alaska› (Herder) erhielt er den Friedrich-Gerstäcker-Preis für das beste Abenteuerbuch des Jahres, für seinen Roman ‹Sie hatten einen Traum› (über den Freiheitskampf der amerikanischen Schwarzen unter Martin Luther King) wurde er für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. In dem Roman ‹Emmas Weg in die Freiheit› (‹Buch des Monats›, Empfehlungsliste Gerstäcker-Preis) verfolgt er den Weg einer jungen Auswandererin nach New York. Unter dem Pseudonym ‹Christopher Ross› veröffentlicht er romantische Abenteuerromane, darunter die Bestseller ‹Das Geheimnis der Wölfe› und ‹Die Gefährtin des Wolfs›.
| Autorenlesung |  |
- Thomas Jeier erzählte uns, dass Büffel für die Indianer sehr wichtig sind. Die Indianer ernähren sich von Büffelfleisch. Für ihre Bekleidung brauchen sie das Fell vom Büffeln. IremB.
- Herr Jeier hat uns von seinen Indianer Büchern erzählt und auch von anderen Büchern die er geschrieben hat. Er hat uns auch vom Buch Namens "Mein Freund der Husky" vorgelesen. Er hat zwei Namen. Mit dem richtigen Namen Thomas Jeier schreibt er Indianer- und Sachbücher, und mit seinem zweiten Namen "Christopher Ross" schreibt er Krimis und Romane. LeaB
- Thomas Jeier auch genannt als Christoph Ross, sein Vater war ein Deutscher und seine Mutter Schweizerin. Thomas Jeier hat schon 18 Bücher geschrieben davon sind: 7 Romane, 1 Sachbuch, 10 Reisebücher. Mich persönlich hat das Buch: "Die Sehnsucht der Cheyenne" am besten gefallen und der Schluss ist das Beste gewesen, denn am Schluss wurde alles bis zum Detail erzählt und das fand ich sehr toll. NimetullaA
- Seine Mutter ist Schweizerin und sein Vater ist Deutscher. Er wuchs in Frankfurt am Main auf und lebt heute bei München. Seine Interesse für Indianer würde geweckt mit den ersten Winnetou Büchern von Karl May. Als er noch nicht einmal so alt war zog es ihn zum Ersten mal nach Amerika. Er hat bis jetzt 7 Romane geschrieben. Er hat eigentlich Kinderbücher geschrieben, da er aber auch für Erwachsene geschrieben hat, machten die Bibliotheken keinen Unterschied sie schauten nur noch auf seinen Namen. So hat er sich den Namen Christohper Ross gegeben. Er hat uns von den Indianern erzählt und wo er alles gewesen war. JakobM
- Thomas Jeier kommt aus Deutschland und wuchs in Frankfurt am Main auf. Er lebt heute bei München und on the road in den USA und Kanada. Seit der Jugend zieht es Ihn nach Nordamerika, immer auf der Suche nach interessantem Begegnungen und neuen Abenteuern. Für seine Büchererhielt er zahlreiche Preise. Er veröffentlicht auch Abenteuerromane wie Hinter dem weissen Horizont“ThomasA
- Die Mutter von Thomas Jeier ist eine Schweizerin, der Vater ein deutscher. Er wuchs in Frankfurt am Main auf. Heute lebt er bei München. Seine zweite Heimat ist die USA und Kanada .Es war ein Kindheitstraum nach Amerika zu reisen für ihn. SvenB
| Kommentar |  |
- Thomas Jeier ist ein sehr lustiger Mann.NimetullaA
- Thomas Jeier war sehr nett zu uns. Mir hat die Autorenlesung sehr gut gefallen. IremB
- Es hat mir sehr gut gefallen. Es war auch cool wie er alles erzählt hatte und so. LeaB
- Es war lustig einmal eine orginale Autorenlesung zu erleben. JakobM
- Ich fand die Vorlesung intressant. SvenB
| Link Homepage Thomas Jeier |  |
http://www.jeier.de
| Die Sehnsucht der Cheyenne Zusammenfassung |  |
| Kapitel 1 |  |
Ich stelle euch das ersten Kapitel von dem Buch die Sehnsucht der Cheyenne vor.
Eine ruhige Nacht , da klang ein unheimliches Geheule von einem Wolf Eulenfrau erschrak und stand auf sie hatte schon 14 Winter erlebt und hatte Angst , da schlich sie sich vom lager Weg durch die Wachen und als sie ungefähr 100 m entfernt war schaut sie zu ihren Verwandten , denn sie hatte ein Gefühl sie nicht wieder zu sehen und dann sah sie zur ihrer Mutter . Sie war im Lager die schönste Frau wenn sie ums Lager lief da schauten auch die jungen Männer ihr nach sie war froh ihrem Mann 3 Kinder zu schenken. Eulenfrau schlich sich bis zum Ufer und dann sah sie die Krähen .Sie wollten das Lager angreifen und Eulenfrau sah das alles und ob wohl das alles so gefährlich war schrie sie einen Warnruf aus.Das Volk hörte den Ruf und alle Krieger standen sofort auf um ihre Frauen und Kinder zu beschützen und sie griffen gerade an.Eulenfrau wollte zum Lager zurück um ihre Eltern noch einmal zu sehen . Da sah sie eine Krähe und die Krähe verfolgte sie und beim Weglaufen stürzte sie 2 Mal und konnte nicht mehr aufstehen und bevor die Krähe sie abschiessen wollten , erschoss Handelskrieger die Krähe im Hinterkopf , dann sah sie ihren Vater wie er vom Zelt hinaus die Krähen zu Boden riss , und sah gefleckter Wolf wie er am Boden lag verletzt und durchschossen und er fing sogar ein Todeslied an weil er das Gewehr nicht aufheben konnte und die Krähen ihn angriffen aber dann kam Büffelfrau und nahm das Gewehr und schoss die beiden ab , und wenn ihr weiter wiesen wollt , dann erzählt euch Rinor das zweite Kapitel .NimetullaA
| Kapitel 2 |  |
Als die Eulenfrau erwachte war sie gefesselt an einem Pferd, sie leidete bei jeder Bewegung des Pferdes. Auf dem Rücken spürte sie die Hand eines Kriegers. Denn sie war eine gefangene der Krähen. Um das zu wissen musste sie die Augen öffnen. Sie musste als Geisel leben. Sie hatte geschworen dass sie fliehen würde und sie dachte ihre Krieger würden das Krähenlager zerstören. Die Krähen sollten nicht wissen, dass sie von ihrer Bewusstlosigkeit erwacht war. Sie bekämpfte tapfer ihren Schmerz, denn in ihrem Kopf staute sich das Blut. So biss sie die Zähne zusammen und hoffte, dass die Qual ein Ende nahm. Sie öffnete vorsichtig die Augen und sah, dass sie sich in der Gewalt von 15 Kriegern befand. Als die Krähen sprachen dachte sie, dass die Krähen sich über sie lustig machten. Sie verstand die Sprache der Feinde kaum. Als die Männer auf ihre Pferden stiegen, war der Mann mit der heiligen Pfeife, der Anführer der Krähen, in dem Sattel der Eulenfrau. Hinten an ihrem Kopf, spürte die Eulenfrau Wasser, genau bei der Wunde und der Schmerz der Wunde liess deutlich nach. Eulenfrau fügte sich ihrem Schicksal. Denn sie konnte unmöglich von den Krähen fliehen. Sie dachte das ihr Vater sie nie verlassen würde und das er vielleicht doch noch am Leben ist. Dann würde er alle Männer schicken um sie zu retten.
Es war der Maheo der die Oo-etane und Ho-he erschaffen hatte, damit die Krieger von Tsis-tsis-tas auf den Kriegspfad gehen und ihren Mut im Kampf beweisen konnten. Eulenfrau kannte den Powder River nur aus Erzählungen. Die Krieger waren mit ihren Vorbereitungen fertig und sie brachen auf. Abroska rief, die Lakota und Shahi-yena können uns nicht besiegen ! RinorR
| Kapitel 3 |  |
Eulenfrau musste immer an die harte Zeit bei den Krähen denken. Das Dorf, in der sie eine harte Zeit verbringen würde, lag an einem kleinen Fluss umgeben von Hügeln. Gelbe Hand wartete kurz bis alle Krieger aufgeschlossen hatten, dann rannten alle mit Kriegsgeheul und erhobenen Waffen den Hügel hinunter. Dies erinnerte Eulenfrau an den gemeinen Überfall, bei dem viele Tsis-tsis-tas ums Leben kamen. Mit einer dicken Staubwolke ritten sie durch das Dorf. Alle Leute kamen aus ihren Tipis und versammelten sich vor dem Zelt des Häuptlings. Die Frauen, die ihren Mann im Krieg verloren hatten, schnitten sich ihre Zöpfe ab und stachen mit dem Büffelmesser in den Unterarm um den Schmerz zu betäuben, denn das war Brauch. Aus dem Zelt kam ein kräftiger Mann mit Adlerfedern. Gelbe Hand berichtete kurz, die Details sparte er fürs Lagerfeuer auf.
Einige Frauen lachten sie aus. Eine der Frauen schlug mit Blut überströmten Händen nach ihr und verfluchte sie. Gelbe Hand drehte sich im Sattel um und sagte, dass es seine Tochter sei. Eulenfrau bekam zwei Federn, und ging zu der Frau von Gelbe Hand, die "Bedeckt-ihr-Gesicht" heisst. Dort sollte sie was zu tun haben. Eulenfrau war Ersatz für die Tochter von Gelbe Hand und Bedeckt-ihr-Gesicht, denn die richtige Tochter war auch verschleppt worden von den Ho-he und den Oo-e-tane. Eulenfrau wurde gut behandelt und war auch viel allein, so dass sie ruhig hätte fliehen können. An einem schönen Abend sang Eulenfrau ein kleines Lied und betete den Mond, auch Maheo genannt, an. Doch er gab keine Antwort von sich. Hinter ihr kam ein leises Geräusch sie drehte sich überrascht um.ThomasA
| Kapitel 5 |  |
Der Sommer ging vorüber, und Eulenfrau blieb kaum Zeit, an eine mögliche Flucht zu denken. Seit ihrer mutigen Tat wurde sie von den Krähen als Heldin verehrt, und selbst erfahrene Krieger neigten respektvoll den Kopf, wenn sie ihre zwischen den Tipis begegnete. Sie hatte nichts zu befürchten. Auch wenn man ihr ein Pferd gegeben hätte, wäre sie nicht davongeritten. Ihr Ehrgefühl erlaubte es nicht, ihre neuen Verwandten im Mond der reifen Kirschen zu verlassen, wenn die Grossen Büffelherden über die Prärie zogen und alle Frauen damit beschäftigt waren, die fälle zu säubern und zu verarbeiten. Dies war die arbeitsreichste Zeit des Jahres. Das Fleisch musste getrocknet und zu Pemmikan verarbeitet werden und die ledernen Behälter in den Tipis für die kalte Jahreszeit gefüllt werden. Sie würden die Krähen im Frühjahr verlassen, dann würde Gelbe Hand erneut auf den Kriegspfad gehen und eine neue Tochter von den Lakota rauben. Aiiee, niemand würde ihr eine Träne nachweinen, Sie ahnte, dass sie sich selbst etwas vormachte und den Augenblick der Entscheidung wie eine schwere Last vor sich herschob, aber sie wusste keinen anderen Rat. Auch die weisen Männer ihres Volkes vertrauten der Zeit, wenn es einen schweren Entschluss zu fassen galt. Soe war es gewesen, als man einen Wagenzug der Vehos angegriffen hatte, und so würde es immer sein, wenn man einen Mann oder eine Frau, die unrecht getan hatte, in die Verbannung schickt. SamiF
| Kapitel 8 |  |
Eulenfrau kniete vor dem Feuer und bestickte das Kriegshemd ihres Adoptivvaters mit bunten Perlen, als der erste Schnee fiel. Sie glaubte, das Flüstern der dicken Flocken zu hören, die auf das Tipi fielen und in der Wärme der Feuers schmolz. „Hoi-ma-ha ist gekommen“, sagte sie, und weil Bedeckt-ihr-Gesicht den Wintergeist der Shahi-yena nicht kannte, fügte sie hinzu: „Hörst du es schneien, Mutter?“ Sie legte das Hemd beiseite und trat vor das Tipi. Dankbar hielt sie ihr Gesicht in den fallenden Schnee. Sie hatte keine Angst vor dem Wintergeist, empfand wie eine weisse Wolke, die er aus dem Norden mitbrachte, wie eine behagliche Decke, die alle Sorgen ihres stillen Frieden zurückbrachte. Selbst das zerklüftete Bergland wirkte unter einer dicken Schneedecke nicht mehr so unnahbar wie zur Zeit der grossen Büffeljagden.
Eulenfrau kehrte ins Tipi zurück und rieb sich die kalten Hände. Ihr Gesicht brannte im roten Feuerschein. Wenn der Schnee die Erde unter sich begrub, schienen die Flammen noch mehr Wärme auszustrahlen, und sie fühlte sich von einer geheimnisvollen Kraft durchströhmt, die ihre Gedanken wie in einer Schwitzhütte reinigt. Sie setzte sich, atmete den Duft des süssen Grases ein, das Bedeckt-ihr-Gesicht ins Feuer geworfen hatte, und sagte: „Dies ist ein guter Tag. Ich freue mich darauf, mit Läuft-mit-dem-Mond am grossen Feuer zu sitzen. Meinst du, er erzählt uns eine neue Geschichte?“ JodokM
| Kapitel 11 |  |
Die Sehnsucht der Cheyenne
Kapitel 11
Unter der brennenden Mittagssonne ritt Eulenfrau nach Südosten. Sie folgte den ausgetretenen Pfaden der Büffel, die sich wie eine dunkle Narbe in den Boden Gefressen hatten und von den Wanderungen der grossen Herde kündeten. Auch das grüne Gras, das nach dem Winter gewachsen war, konnte ihre Spuren nicht verdecken. Der Himmel war blau und wolkenlos und wölbte sich wie eine endlose Decke über dem Land. Weit und grenzenlos dehnte sich die Prärie bis zum unsichtbaren Horizont. Der sanfte Wind streichelte das Gras und wispelte in den Blättern eines einsamen Cottonwood- Baumes, der am Ufer eines Baches wuchs. Ausser dem Zirpen der Insekten und den flüster des Windes war kein Land zu hören. Eulenfrau war allein. Die Stille umfing sie wie ein schützender Mantel und begleitete durch die sanft wogenden Wellentäler der Prärie. Der Hufschlag ihres Schecken klang dumpf über den trockenen Boden. Sie ritt in dem leichten Trab, den die Männer auf dem Kriegspfad bevorzugten, und hielt sich im Schatten der grünen Hügel. Nicht alle Tsis-tsis-tas wussten, dass sie von den Krähen entführt worden war. Ihre Hand berührte das Büffelmesser hinter ihrem Gürtel. Sie bereute inzwischen, keines der Gewehre mitgenommen zu haben. IremB
| Kapitel 12 |  |
Kapitel 12
Voller Angst vor den geheimnisvollen Mächten des Himmels ritt Eulenfrau durch den Regen. Der Donnervogel flog dicht über sie hinweg und liess sich von dem böigen Wind auf die Prärie hinaustreiben. Wenn er mit seinen dunkeln Flügeln schlug, grollte ein dumpfe Donnern, gefolgt von glühenden Pfeilen, die er mit seinen scharfen Klauen auf die auf die Erde schleuderte. Sein Schatten liess die Nacht noch schwärzer und undurchdringlicher erscheinen. Eulenfrau hing nach vorne gebeugt im Sattel. Schwere Tropfen schlugen durch ihr Kleid und brannten auf ihrer Haut. Sie sang ein Lied, um den wütenden Donnervogel zu versöhnen, doch sein Krächzen wurde lauter und liess die Ebene erheben. LeaB
| Kapitel 13 |  |
Die Sehnsucht der Cheyenne
Eulenfrau wusste nicht, wo sie sich befand. Grelles Sonnenlicht hatte die Dunkelheit vertrieben und liess das hügelige Land in seltsame Farben erscheinen. Das Büffelgras leuchtet in einem kräftigen Rot, und die gelben Berge glänzten so hell, dass sie mit dem strahlenden Himmel verschmolzen. Eine seltsame Kraft vertrieb den schmerz und half ihr, sich zu erheben. Sie lief nach Norden, ohne den Boden zu berühren, schien über dem zerklüfteten Land zu schweben und blickte weder nach links noch nach rechts, hatte nur das helle Licht der Sonne im Blick. Sie folgte den unsichtbaren Spuren der vielen anderen Menschen, die diesen Weg gegangen waren, und erklommen einen felsigen Gipfle, der sie an den Heiligen Berg erinnerte, den sie vor einigen Monden bestiegen hatte. Sie schwebte über den Abgrund auf der anderen Seite hinweg und betrat ein rotes Tipi. NadineD
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