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Pressetext Wettbewerb
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Einen Charles Lewinsky zu Ende spielen
Zivilcourage und Toleranz ist das Thema des Theaterwettbewerbes MutProben?. Dabei können
Jugendgruppen und Schulklassen eine Anspielszene des bekannten Drehbuchautors
Charles Lewinsky weiter denken und spielen.
Die Stiftung Erziehung zur Toleranz, gegründet von Dr. Sigi Feigel, schreibt den Theaterwettbewerb
MutProben? für Jugendgruppen und Schulklassen in der deutschen Schweiz
aus. Gefragt sind Stücke, die sich mit Zivilcourage und Toleranz auseinandersetzen.
Charles Lewinsky, Autor von «Fascht e Familie», hat dazu drei Anspielszenen verfasst, welche
Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 5 und 18 Jahren weiterentwickeln können.
Lösungen finden
Eine Anspielszene zum Beispiel kreist ums Thema Respekt vor Andersdenkenden: Ein König,
gespielt vom bekannten Schauspieler Erich Vock, befiehlt allen Kindern einen Badenachmittag,
doch ein Kind weigert sich … Mit Ungehorsam hat der König zuletzt gerechnet.
Die Situation droht plötzlich zu eskalieren… Und genau in diesem Moment endet die Szene.
Wie die Geschichte weiter geht, bestimmen die am Wettbewerb teilnehmenden Jugendgruppen
und Schulklassen. Dabei sind sie frei in der formalen Umsetzung: Sie können ein Stück
in der Art eines Musicals machen, einen Video-Film drehen oder zum Beispiel eine szenische
Lesung veranstalten.
Finanzieller Zustupf
Für die Inszenierung kann ein finanzieller Beitrag beantragt werden – entweder an den Zuzug
eines Theaterpädagogen oder einer -pädagogin oder an die Produktionskosten. Die
Obergrenze beträgt 1100 Franken.
Jury und Preise
Die Inszenierungen werden zwischen Mai und Juli 2005 am Ort der Aufführung juriert. Die
Jury besteht aus Theaterleuten, Lehrkräften, Kindern und Jugendlichen sowie aus Mitgliedern
der Stiftung Erziehung zur Toleranz. Präsident der Jury ist
Regisseur und Theatermacher Heinz Gubler. Es winken Themen bezogene Preise wie Reisen
oder der Besuch von Theateraufführungen.
Anmeldung und Termine
Mit der provisorischen Anmeldung erhalten die Teilnehmenden das Anspielvideo und das
entsprechende Szenario. Mit der definitiven Anmeldung bis zum 31. März 2005 verpflichten
sich die verantwortlichen Lehrpersonen oder Leiter/innen das Spielergebnis jurieren zu lassen
und einen Aufführungstermin zu nennen.
Nähere Informationen und detaillierte Wettbewerbsunterlagen finden Interessierte auf der
Internetseite www.set-toleranz.ch.
SET – Stiftung zur Toleranz
Die Stiftung Erziehung zur Toleranz fördert seit Jahren Projekte im Bereich von Bildung und
Schule, die einen Beitrag leisten zum friedlichen Zusammenleben, zur Toleranz gegenüber
Minderheiten und zum Abbau von Rassismus und Antisemitismus.
Der Theaterwettbewerb wird unter anderem durch das Departement des Innern und das
Migros Kulturprozent unterstützt. Projektleiter ist Hans Wehrli, alt Stadtrat von Zürich.
Kontakt
Stephan Pfäffli
Beauftragter Öffentlichkeitsarbeit
SET – Toleranz
PF, 8023 Zürich
01 218 50 30
079 370 03 24
OrdnerMusical
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Einen Charles Lewinsky zu Ende spielen
Zivilcourage und Toleranz ist das Thema des Theaterwettbewerbes MutProben?. Dabei können
Jugendgruppen und Schulklassen eine Anspielszene des bekannten Drehbuchautors
Charles Lewinsky weiter denken und spielen.
Die Stiftung Erziehung zur Toleranz, gegründet von Dr. Sigi Feigel, schreibt den Theaterwettbewerb
MutProben? für Jugendgruppen und Schulklassen in der deutschen Schweiz
aus. Gefragt sind Stücke, die sich mit Zivilcourage und Toleranz auseinandersetzen.
Charles Lewinsky, Autor von «Fascht e Familie», hat dazu drei Anspielszenen verfasst, welche
Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 5 und 18 Jahren weiterentwickeln können.
Lösungen finden
Eine Anspielszene zum Beispiel kreist ums Thema Respekt vor Andersdenkenden: Ein König,
gespielt vom bekannten Schauspieler Erich Vock, befiehlt allen Kindern einen Badenachmittag,
doch ein Kind weigert sich … Mit Ungehorsam hat der König zuletzt gerechnet.
Die Situation droht plötzlich zu eskalieren… Und genau in diesem Moment endet die Szene.
Wie die Geschichte weiter geht, bestimmen die am Wettbewerb teilnehmenden Jugendgruppen
und Schulklassen. Dabei sind sie frei in der formalen Umsetzung: Sie können ein Stück
in der Art eines Musicals machen, einen Video-Film drehen oder zum Beispiel eine szenische
Lesung veranstalten.
Finanzieller Zustupf
Für die Inszenierung kann ein finanzieller Beitrag beantragt werden – entweder an den Zuzug
eines Theaterpädagogen oder einer -pädagogin oder an die Produktionskosten. Die
Obergrenze beträgt 1100 Franken.
Jury und Preise
Die Inszenierungen werden zwischen Mai und Juli 2005 am Ort der Aufführung juriert. Die
Jury besteht aus Theaterleuten, Lehrkräften, Kindern und Jugendlichen sowie aus Mitgliedern
der Stiftung Erziehung zur Toleranz. Präsident der Jury ist
Regisseur und Theatermacher Heinz Gubler. Es winken Themen bezogene Preise wie Reisen
oder der Besuch von Theateraufführungen.
Anmeldung und Termine
Mit der provisorischen Anmeldung erhalten die Teilnehmenden das Anspielvideo und das
entsprechende Szenario. Mit der definitiven Anmeldung bis zum 31. März 2005 verpflichten
sich die verantwortlichen Lehrpersonen oder Leiter/innen das Spielergebnis jurieren zu lassen
und einen Aufführungstermin zu nennen.
Nähere Informationen und detaillierte Wettbewerbsunterlagen finden Interessierte auf der
Internetseite www.set-toleranz.ch.
SET – Stiftung zur Toleranz
Die Stiftung Erziehung zur Toleranz fördert seit Jahren Projekte im Bereich von Bildung und
Schule, die einen Beitrag leisten zum friedlichen Zusammenleben, zur Toleranz gegenüber
Minderheiten und zum Abbau von Rassismus und Antisemitismus.
Der Theaterwettbewerb wird unter anderem durch das Departement des Innern und das
Migros Kulturprozent unterstützt. Projektleiter ist Hans Wehrli, alt Stadtrat von Zürich.
Kontakt
Stephan Pfäffli
Beauftragter Öffentlichkeitsarbeit
SET – Toleranz
PF, 8023 Zürich
01 218 50 30
079 370 03 24
OrdnerMusical
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