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=Aufmerksamkeit und Konzentration=

Konzentrationsschwierigkeiten können darauf zurückzuführen sein, dass du dich zu lange mit demselben Lernstoff beschäftigst. Es entsteht Langeweile. Du wirst leicht müde. Die Gedanken schweifen ab. Um die Aufmerksamkeit zu erhalten, sollte der Lernstoff öfter mal gewechselt werden. Bei der Abwechslung der Lerngebiete ist darauf zu achten, dass zwischen dem ersten und zweiten Stoffgebiet keine verwandtschaftliche Beziehung besteht. Es wäre falsch, nach einer Naturwissenschaft (z.B. Mathematik) gleich wieder eine Naturwissenschaft (z.B. Physik) in Angriff zu nehmen. Richtig wäre es, z.B. nach der Mathematik ein fremdsprachliches Lerngebiet zu bearbeiten.
Auch eine zu lange Benutzung desselben Lernwegs (z.B. dauerndes Durchlesen) führt zu Aufmerksamkeitsverlust.
Eine Abwechslung der Lernwege bedeutet, dass mit mehreren Sinnen gelernt wird. Lernpraktisch sollte dies so vor sich gehen, dass du mündliche und schriftliche Aufgaben abwechselst, den Lernstoff nicht nur durchliest, sondern auch laut memorierst oder Wichtiges herausschreibst.
In diesem Zusammenhang wird deutlich, wie wichtig es ist, beim Lernen möglichst alle drei Lernwege zu benutzen: Hören, Sehen und Handeln. Wir hören zwar hin und wieder, dass es drei Lerntypen gibt: Hörtyp, Sehtyp und Handlungstyp. In Anlehnung an diese Typenlehre wird bisweilen empfohlen, jeder solle hauptsächlich den Lernweg benutzen, der seinem Typ entspricht. Von dieser Empfehlung ist jedoch abzuraten. Du solltest alle drei Lernwege gebrauchen.



Tue, was du tust! Lege Pausen gezielt zur Leistungssteigerung ein!

Konzentration kann man immer und überall trainieren. Jedes bewusste und gezielte Handeln ist bereits ein solches Training. Hierbei muss und soll es gar nicht immer um Leistung gehen. Es ist nur wichtig, sich dem einen Tun ganz und gar zu widmen.

Sicher wirst du feststellen, dass es dir bei manchen Tätigkeiten leichter fällt, dich zu konzentrieren, als bei anderen. Die Konzentration gibt es nämlich eigentlich überhaupt nicht. Konzentration ist immer Konzentration für eine bestimmte Tätigkeit.

Wann immer dir bei den Hausaufgaben bewusst wird, dass du nicht mehr ganz bei der Sache bist, solltest du eine kurze Pause einlegen. Fünf Minuten genügen meist schon. Am Anfang wird es dir vielleicht nur möglich sein, dich 15 Minuten am Stück zu konzentrieren. Mit der Zeit lässt sich diese Konzentrationsspanne aber immer weiter erhöhen, bis es dir am Ende vielleicht sogar gelingt, die ganze zweistündige Hausaufgabenzeit ohne Unterbrechung zu arbeiten.


Aufmerksamkeit und Konzentration

Konzentrationsschwierigkeiten können darauf zurückzuführen sein, dass du dich zu lange mit demselben Lernstoff beschäftigst. Es entsteht Langeweile. Du wirst leicht müde. Die Gedanken schweifen ab. Um die Aufmerksamkeit zu erhalten, sollte der Lernstoff öfter mal gewechselt werden. Bei der Abwechslung der Lerngebiete ist darauf zu achten, dass zwischen dem ersten und zweiten Stoffgebiet keine verwandtschaftliche Beziehung besteht. Es wäre falsch, nach einer Naturwissenschaft (z.B. Mathematik) gleich wieder eine Naturwissenschaft (z.B. Physik) in Angriff zu nehmen. Richtig wäre es, z.B. nach der Mathematik ein fremdsprachliches Lerngebiet zu bearbeiten. Auch eine zu lange Benutzung desselben Lernwegs (z.B. dauerndes Durchlesen) führt zu Aufmerksamkeitsverlust. Eine Abwechslung der Lernwege bedeutet, dass mit mehreren Sinnen gelernt wird. Lernpraktisch sollte dies so vor sich gehen, dass du mündliche und schriftliche Aufgaben abwechselst, den Lernstoff nicht nur durchliest, sondern auch laut memorierst oder Wichtiges herausschreibst. In diesem Zusammenhang wird deutlich, wie wichtig es ist, beim Lernen möglichst alle drei Lernwege zu benutzen: Hören, Sehen und Handeln. Wir hören zwar hin und wieder, dass es drei Lerntypen gibt: Hörtyp, Sehtyp und Handlungstyp. In Anlehnung an diese Typenlehre wird bisweilen empfohlen, jeder solle hauptsächlich den Lernweg benutzen, der seinem Typ entspricht. Von dieser Empfehlung ist jedoch abzuraten. Du solltest alle drei Lernwege gebrauchen.

Tue, was du tust! Lege Pausen gezielt zur Leistungssteigerung ein!

Konzentration kann man immer und überall trainieren. Jedes bewusste und gezielte Handeln ist bereits ein solches Training. Hierbei muss und soll es gar nicht immer um Leistung gehen. Es ist nur wichtig, sich dem einen Tun ganz und gar zu widmen.

Sicher wirst du feststellen, dass es dir bei manchen Tätigkeiten leichter fällt, dich zu konzentrieren, als bei anderen. Die Konzentration gibt es nämlich eigentlich überhaupt nicht. Konzentration ist immer Konzentration für eine bestimmte Tätigkeit.

Wann immer dir bei den Hausaufgaben bewusst wird, dass du nicht mehr ganz bei der Sache bist, solltest du eine kurze Pause einlegen. Fünf Minuten genügen meist schon. Am Anfang wird es dir vielleicht nur möglich sein, dich 15 Minuten am Stück zu konzentrieren. Mit der Zeit lässt sich diese Konzentrationsspanne aber immer weiter erhöhen, bis es dir am Ende vielleicht sogar gelingt, die ganze zweistündige Hausaufgabenzeit ohne Unterbrechung zu arbeiten.

 
© A. Streiff, Oberstufenlehrer. Alle können eigenverantwortlich mitmachen, habt etwas Mut! last change: 28. Dezember 2011