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Erfahrungen Mobiles Lernen
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dass die IPads weniger reparaturanfällig
sind als Notebooks. „Es gibt keine Scharniere, keine Tasten, keine Laufwerke
mit beweglichen Teilen.
Das 1-to-1-Verhältnis, ein iPod pro Kind,
schafft Unabhängigkeit und Verantwortungsgefühl
insbesondere, wenn Schülerinnen
und Schüler die Geräte auch zu
Hause und in der Freizeit verwenden.
Ebenso werden Gruppenarbeit und Kooperation
gefördert.
Mediennutzung führt, im positiven Sinn
betrachtet, auch zur Medienerziehung.
Heutzutage wird das Wissen über Medien
allerdings oft außerhalb der Schule erworben.
Daher ist es nötig, jene Geräte in den
Unterricht zu bringen, mit denen die heutigen
Kinder und Jugendlichen aufwachsen.
Da
die Geräte – ohne der bei
PCs üblichen Wartezeit
beim Hochfahren – rasch
betriebsbereit sind, sind sie
insbesondere für die spontane
Nutzung zwischendurch
ideal. Die handlichen
iPods können auch außerhalb
des Klassenzimmers,
z. B. bei Lehrausgängen,
verwendet werden. Aufgrund
des kleinen Bildschirms
eignen sich die
Geräte nicht für das Verfassen
längerer Texte und
für die vertiefte Beschäftigung
mit einem Thema.
http://www.apple.com/education/apple-distinguished-educator/
http://www.projektschule-goldau.ch/wp-content/uploads/2012/04/Vertrag-Digitaler-Alltag-iPod-Touch.pdf
http://pubshop.bmukk.gv.at/detail.aspx?id=409#
Schüler haben erfahrungsgemäß große Probleme, eine Ordnung und Struktur zu entwickeln. Dies bezieht sich auf den herkömmlichen Schulranzen bzw. die Mappenführung wie auch auf eine Ordnerstruktur auf einem Computer. Es dauert Zeit, den Kindern individuelle Strukturen und Ordnungen beizubringen, was ich auf dem iPad als Schwierigkeit sehe. iBooks? Good Reader? Docs to go? Dropbox? Wo speichern die einzelnen Apps und wo sammle ich eigentlich meine Dateien?
Unten: Wie überträgt man Apps auf 25 Geräte?
http://ipadtum.wordpress.com/
Schulbuch für iPhones schreiben
http://schule-ipad.de/?tag=schulbuch
Geradezu als sehr geeignetes Werkzeug fürs Lernen und die Schule bezeichnet er das flache Gerät. «Es ist sofort betriebsbereit, hat keine langen Wartezeiten und ist einfach bedienbar.» Das iPad müsse man einem Kind nicht erklären.
Und tatsächlich gibt es nicht nur Apps zum Rumblödeln, sondern auch eine immer grössere Auswahl an Apps fürs Lernen.
Das iPad habe in der Schule gegenüber den herkömmlichen Laptops verschiedene Vorteile. Die Akku-Leistung reiche für einen ganzen Schultag und das Gerät sei klein genug für eine Schulmappe.
Laptops und deren Software brauchten mehr Support. Der Laptop sei im Ursprung auf Textverarbeitung ausgerichtet, die Tablets auf die Freizeit, also auf Video- und Audioprodukte.
Was die Nutzung durch Kinder betreffe, sei noch ein Vorteil bemerkenswert: Die Apps fürs iPad seien sozusagen gewalt- und pornofrei. Derartige Apps schafften es nicht durch die Kontrolle beim Eingang zum App-Store.
Anleitung Videoclip
http://schule-ipad.de/wp-content/uploads/2012/03/Ein-Bild-entsteht-mit-dem-iPad2.pdf
Daten Tauschen ohne iTunes:
http://schule-ipad.de/
Diskussion Handyverbot
http://www.tagblatt.ch/tagblatt-alt/tagblattheute/sg/stgallen/tb-st/art742,63688
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