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Brezelverkauf Nathalie
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Plötzlich erfahren wir in der Schule, dass wir in drei Wochen einen Königsbrezelverkauf starten. Unser Lehrer Herr Streiff hatte wieder mal eine Superidee. Mit viel Freude machten wir Plakate und Werbung im Internet. Auch viel Arbeit hatte unser Lehrer mit dem Organisieren. Wir mussten die dritte Real bitten ihren Pausenkiosk einzustellen für zwei Wochen. Die Superklasse erlaubte es.
Dann war der Tag gekommen,der Ofen kam, die Brezel noch dazu; am Anfang waren es 580 Brezel. Dann kam der Tag des ersten Verkaufs von unseren selbst gebackenen Brezel. Wir verkauften in der Pause und bei der Post in Amden und lieferten auch ins Altersheim.
Am ersten Tag lief das Geschäft schon super, wir hatten schon viele Brezel verkauft.
Es ging so weiter, wir hatten total viel Spass, nicht immer Schule, sondern backen, verkaufen und mit Menschen in Kontakt treten. Plötzlich haben wir keine Brezel mehr gehabt, dann musste unser Lehrer weitere Brezel einkaufen. Die waren auch sehr schnell wieder verkauft. Ein Brezel kostete drei Franken. Bei den Leuten kam es sehr gut an, sie sagten, die Brezel seien sehr gut. Dann langsam kam der letzte Verkauf am 23. Dezember, schon bald Weihnachten. Wir machten einen Spezial-Preis von nur 2.- Unsere Klasse machte ein sehr gutes Geschäft.
Am Ende sagte unser Lehrer, wie viele Brezel wir verkauft hatten. Es waren 1428 Brezel - ein riesen Erfolg!
Wir dachten nicht, dass wir so viele Brezel verkauft hätten. Unsere Klasse beendete den Brezel-Verkauf und alle waren total zufrieden.
Dank unserem Lehrer konnten wir das Projekt erfolgreich durchführen.
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Plötzlich erfahren wir in der Schule, dass wir in drei Wochen einen Königsbrezelverkauf starten. Unser Lehrer Herr Streiff hatte wieder mal eine Superidee. Mit viel Freude machten wir Plakate und Werbung im Internet. Auch viel Arbeit hatte unser Lehrer mit dem Organisieren. Wir mussten die dritte Real bitten ihren Pausenkiosk einzustellen für zwei Wochen. Die Superklasse erlaubte es.
Dann war der Tag gekommen,der Ofen kam, die Brezel noch dazu; am Anfang waren es 580 Brezel. Dann kam der Tag des ersten Verkaufs von unseren selbst gebackenen Brezel. Wir verkauften in der Pause und bei der Post in Amden und lieferten auch ins Altersheim.
Am ersten Tag lief das Geschäft schon super, wir hatten schon viele Brezel verkauft.
Es ging so weiter, wir hatten total viel Spass, nicht immer Schule, sondern backen, verkaufen und mit Menschen in Kontakt treten. Plötzlich haben wir keine Brezel mehr gehabt, dann musste unser Lehrer weitere Brezel einkaufen. Die waren auch sehr schnell wieder verkauft. Ein Brezel kostete drei Franken. Bei den Leuten kam es sehr gut an, sie sagten, die Brezel seien sehr gut. Dann langsam kam der letzte Verkauf am 23. Dezember, schon bald Weihnachten. Wir machten einen Spezial-Preis von nur 2.- Unsere Klasse machte ein sehr gutes Geschäft.
Am Ende sagte unser Lehrer, wie viele Brezel wir verkauft hatten. Es waren 1428 Brezel - ein riesen Erfolg!
Wir dachten nicht, dass wir so viele Brezel verkauft hätten. Unsere Klasse beendete den Brezel-Verkauf und alle waren total zufrieden.
Dank unserem Lehrer konnten wir das Projekt erfolgreich durchführen.
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