Erstes Schulwiki zeigt wie wir vor Facebook das Internet als Pioniere ab 2000 in der Schule nutzten.

Webquest Typen

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Lernen mit Web-Quests
Wie muss man eine WebQuest anlegen, damit der Lernerfolg optimal ist? Diese Frage hängt auch
von der didaktischen Strategie ab, welche Sie verfolgen. In der folgenden Übung diskutieren Sie eine
Reihe von Webquests aus verschiedenen Perspektiven.
1. Bilden Sie Vierergruppen, wobei jeder Beteiligte eine der folgenden Rollen
übernimmt:

Unterrichtsökonom: Er findet, dass Zeit und Ressourcen in der Schule knapp sind – und dass
heute im Unterricht im Allgemeinen viel zu viel Zeit verschwendet wird. Seine Standardformel lautet:
„Der Unterricht sollte sich auf das wesentliche konzentrieren.“ Für ihn ist jenes das beste WebQuest,
mit welchem in einer beschränkten Zeit am meisten herauskommt. Lieber eine kurze, nicht allzu
ambitiöse Sequenz mit klaren Zielen als ein komplexer Prozess, der sich zu verselbständigen droht.

Kommunikator: Für ihn ist Kommunikation das ein und alles. Denn die Schüler und Schülerinnen
müssen in der Schule vor allem lernen, miteinander zusammenzuarbeiten. „Kooperation ist das, auf
was es im Arbeitsleben immer mehr ankommt“, ist sein Credo. WebQuests?, welche gemeinsame
Arbeits- und Diskussionsprozesse fördern, sind für ihn deshalb am meisten erstrebenswert. Wenn in
einem WebQuest die Schüler und Schülerinnen zu lange einzeln arbeiten, beginnt es ihn zu frösteln

Extrembergsteiger: Er ist ein begeisterter Anhänger des Konstruktivismus und davon überzeugt,
dass für seine Schüler und Schülerinnen nur das höchste Lernniveau. genügt. Sein Standardsatz
lautet: „Die Schule vermittelt viel zu viel unnützes Faktenwissen, dabei geht es im
Informationszeitalter darum, das Lernen zu lernen“. In WebQuests? findet er Möglichkeiten
Lernarrangements zu arrangiern, die zum Konstruieren von Zusammenhängen anregen.
Unterrichtstechnologie hilft in seinen Augen, die Schüler und Schülerinnen darin zu untersützen,
Informationen zu analysieren, unterschiedliche Perspektiven wahrzunehmen und selbständig mit
Wissen umzugehen.

Technofreak: Er ist begeisterter Internetsurfer. „Das Internet wird die Schulen revolutionieren“, ist
seine innerste Überzeugung. Das beste WebQuest ist deshalb jenes das die Webtechnologien am
intensivsten nutzt. Schon für die Aufgabenbeschreibung ist es für ihn wichtig, dass das Layout
stimmt: Attraktive Farben, kleine Animationen und viele Links sind für ihn wichtig. Wenn man das
Web nicht nutzt, könnte man ja auch wie in der Steinzeit allein mit Büchern und Arbeitsblättern
arbeiten, ist seine Überzeugung.

nach Moser

A School Trip to London: http://www.educanet.ch/home/apagani/webquest/t-index.htm
Leben auf dem Kleinplanet:
http://telecom.tlab.ch/~knoll/methoden/webquest/wq_gravi/wq_grav.htm

Mais: http://www3.akwien.at/aws/webquest2002/mais/index.htm
Rap: http://www.klear.de/rap1.htm

Alternative Energiequellen: http://members.magnet.at/heidi.mahr/Webquest/
Ist eines der obigen Webangebote nicht erreichbar, finden Sie hier eine Alternative:

Bakterien: http://home.arcor.de/kamann/bio/navi.htm


Lernen mit Web-Quests Wie muss man eine WebQuest anlegen, damit der Lernerfolg optimal ist? Diese Frage hängt auch von der didaktischen Strategie ab, welche Sie verfolgen. In der folgenden Übung diskutieren Sie eine Reihe von Webquests aus verschiedenen Perspektiven. 1. Bilden Sie Vierergruppen, wobei jeder Beteiligte eine der folgenden Rollen übernimmt:

Unterrichtsökonom: Er findet, dass Zeit und Ressourcen in der Schule knapp sind – und dass heute im Unterricht im Allgemeinen viel zu viel Zeit verschwendet wird. Seine Standardformel lautet: „Der Unterricht sollte sich auf das wesentliche konzentrieren.“ Für ihn ist jenes das beste WebQuest, mit welchem in einer beschränkten Zeit am meisten herauskommt. Lieber eine kurze, nicht allzu ambitiöse Sequenz mit klaren Zielen als ein komplexer Prozess, der sich zu verselbständigen droht.

Kommunikator: Für ihn ist Kommunikation das ein und alles. Denn die Schüler und Schülerinnen müssen in der Schule vor allem lernen, miteinander zusammenzuarbeiten. „Kooperation ist das, auf was es im Arbeitsleben immer mehr ankommt“, ist sein Credo. WebQuests?, welche gemeinsame Arbeits- und Diskussionsprozesse fördern, sind für ihn deshalb am meisten erstrebenswert. Wenn in einem WebQuest die Schüler und Schülerinnen zu lange einzeln arbeiten, beginnt es ihn zu frösteln

Extrembergsteiger: Er ist ein begeisterter Anhänger des Konstruktivismus und davon überzeugt, dass für seine Schüler und Schülerinnen nur das höchste Lernniveau. genügt. Sein Standardsatz lautet: „Die Schule vermittelt viel zu viel unnützes Faktenwissen, dabei geht es im Informationszeitalter darum, das Lernen zu lernen“. In WebQuests? findet er Möglichkeiten Lernarrangements zu arrangiern, die zum Konstruieren von Zusammenhängen anregen. Unterrichtstechnologie hilft in seinen Augen, die Schüler und Schülerinnen darin zu untersützen, Informationen zu analysieren, unterschiedliche Perspektiven wahrzunehmen und selbständig mit Wissen umzugehen.

Technofreak: Er ist begeisterter Internetsurfer. „Das Internet wird die Schulen revolutionieren“, ist seine innerste Überzeugung. Das beste WebQuest ist deshalb jenes das die Webtechnologien am intensivsten nutzt. Schon für die Aufgabenbeschreibung ist es für ihn wichtig, dass das Layout stimmt: Attraktive Farben, kleine Animationen und viele Links sind für ihn wichtig. Wenn man das Web nicht nutzt, könnte man ja auch wie in der Steinzeit allein mit Büchern und Arbeitsblättern arbeiten, ist seine Überzeugung.

nach Moser

A School Trip to London: http://www.educanet.ch/home/apagani/webquest/t-index.htm Leben auf dem Kleinplanet: http://telecom.tlab.ch/~knoll/methoden/webquest/wq_gravi/wq_grav.htm

Mais: http://www3.akwien.at/aws/webquest2002/mais/index.htm Rap: http://www.klear.de/rap1.htm

Alternative Energiequellen: http://members.magnet.at/heidi.mahr/Webquest/ Ist eines der obigen Webangebote nicht erreichbar, finden Sie hier eine Alternative:

Bakterien: http://home.arcor.de/kamann/bio/navi.htm

 
© A. Streiff, Oberstufenlehrer. Alle können eigenverantwortlich mitmachen, habt etwas Mut! last change: 15. Februar 2004