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Bildgeschichte Ursina
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Das Geheimnis von Santa Cruz
Jeder der Stadt Santa Cruz wusste das Geheimnis, dass sich im Hause Thofiel’s schlummerte. Theofil war ein alter, griesgrämiger Mann der schon seit vielen Jahren tot war. Doch seine Villa am Ende der Hauptstrasse bäumte sich immer noch über die kleineren Tannenwipfel des nebenstehenden Gartens. das Haus war eben so alt wie der alte Griesgram der es einmal Bewohnte. Büsche und sonstiges Grünzeug überwucherten langsam die Wände des Hauses. Die Fensterläden klapperten beim kleinsten Wind und drohten jedes mal gleich auseinander zu fallen. Gegenüber der Villa stand ein Neugebautes, violettes Haus in dem der Familie Trinker wohnte. Sie bestand aus Theresa die mit ihrem Mann Joe und Sohn Hannes in die Stadt gezogen waren. Hannes war 10 Jährig und besuchte schon die schule in Santa Cruz, Freunde hatte er auch schon gefunden. Mit zwei Nachbarskindern spielte er zurzeit draussen auf der Strasse verstecken.
Gerade als eines der Kinder Zählen musste, sprang Hannes über die Strasse, öffnete das quietschendes Gartentor der Villa und verkauerte sich hinter einen, der grauen Hausmauern. Doch kaum hatte er sich versteckt hörte er eine Geisterhafte Stimme aus dem Innern des alten Gemäuers. Er sprang sofort auf und rannte so schnell er konnte wieder zurück auf die Strasse. Dort angekommen sahen ihn Thomas und Michael lachend an. Die zwei Nachbars Jungen fanden es ziemlich lustig, als er wie ein Pfeil auf die Strasse gerannt kam. „Hast du ein Gespenst?“. Fragte Thomas lachend. „ Nein“, antwortete Hannes der noch kreidenweiss im gesiecht war. „ Das nicht!“, dann erzählte er alles was er bis jetzt erlebte. Alle hörten ihm begeistert zu. Dann berichtete Michael. Alle Leute in er Stadt erzählten sich die grössten Schauergeschichten über Theofiels Villa, sein Geist soll noch immer jede Nacht rumgespenstern und die Leichen kleiner Kinder fressen die es gewagt hätten auf sein Grundstück zu kommen.“ Doch hannes glaubte kein Wort und beschloss nach langem überreden der zwei Jungen, sich das Grundstück auszukundschaften. Fünf Minuten später standen alle drei mit Vollgepacktem Rucksack vor dem Gartentor. Langsam betraten sie den garten, aller Blumen waren verwelkt und die Haustüre lag halbzerfallen auf dem Boden. Die Jungs beschlossen reinzu gehen, obwohl sie ihre Beine vor lauter zittern fast nicht mehr gerade halten konnten. Als sie in einer riesigen Eingangshalle standen betrachteten sie die vielen Öl Gemälden die mit vorfahren versehen waren. Unheimlich war es schon, den die Bilder schienen sie zu Beobachten. Die drei wollten fast wieder umkehren doch in dem Moment als sie sich umdrehten viel eine Vase um und sie rannten eine hölzerne Treppe in den ersten Stock hoch. Zuflucht suchten sie schlussendlich in einem der Zimmer. Die Türe viel sofort ins Schloss, plötzlich wurde es ganz trüb als hätte jemand rauch hineingeblasen. Dann stand plötzlich eine Milchige scheinbar Durchsichtige Geschalt vor ihnen und lachten schadenfroh. „ ha,ha,ha hier kommt ihr nie mehr raus. Ich werde euch zum Abendessen in einen Topf werfen und verspeisen!“ Die Jungen lagen zusammengepresst in einer Ecke und weinten leise. Nach einiger Zeit kam der Geist Theofiel zurück und packte sie, anschliessend warf er sie in einen grossen Topf. Im Topf schwammen noch andere eingeweihte und Würmer die mit Blättern umwickelt waren. Theofiel zeigte auf die drei und warf die Kinder im Hohenbogen in die Brühe. Die schreien hörte man bis draussen. Das waren die letzten schreie vom Michael, Hannes und Thomas. Der alte Griesgrämige Geist Theofiel ass die drei mit höchstem Genuss. Hoffentlich hatte Theofiel genug für eine weile. Sonst müssten sich die Kinder in acht nehmen. Nach seinem mahl verzog er sich in das alte Gemäuer seiner Villa zurück. Jeden Morgen sieht man an diesen bestimmten wand ein kleiner Lichtschimmer der zeigt wo diese schreckliche tat vorübt worden war.
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Das Geheimnis von Santa Cruz
Jeder der Stadt Santa Cruz wusste das Geheimnis, dass sich im Hause Thofiel’s schlummerte. Theofil war ein alter, griesgrämiger Mann der schon seit vielen Jahren tot war. Doch seine Villa am Ende der Hauptstrasse bäumte sich immer noch über die kleineren Tannenwipfel des nebenstehenden Gartens. das Haus war eben so alt wie der alte Griesgram der es einmal Bewohnte. Büsche und sonstiges Grünzeug überwucherten langsam die Wände des Hauses. Die Fensterläden klapperten beim kleinsten Wind und drohten jedes mal gleich auseinander zu fallen. Gegenüber der Villa stand ein Neugebautes, violettes Haus in dem der Familie Trinker wohnte. Sie bestand aus Theresa die mit ihrem Mann Joe und Sohn Hannes in die Stadt gezogen waren. Hannes war 10 Jährig und besuchte schon die schule in Santa Cruz, Freunde hatte er auch schon gefunden. Mit zwei Nachbarskindern spielte er zurzeit draussen auf der Strasse verstecken.
Gerade als eines der Kinder Zählen musste, sprang Hannes über die Strasse, öffnete das quietschendes Gartentor der Villa und verkauerte sich hinter einen, der grauen Hausmauern. Doch kaum hatte er sich versteckt hörte er eine Geisterhafte Stimme aus dem Innern des alten Gemäuers. Er sprang sofort auf und rannte so schnell er konnte wieder zurück auf die Strasse. Dort angekommen sahen ihn Thomas und Michael lachend an. Die zwei Nachbars Jungen fanden es ziemlich lustig, als er wie ein Pfeil auf die Strasse gerannt kam. „Hast du ein Gespenst?“. Fragte Thomas lachend. „ Nein“, antwortete Hannes der noch kreidenweiss im gesiecht war. „ Das nicht!“, dann erzählte er alles was er bis jetzt erlebte. Alle hörten ihm begeistert zu. Dann berichtete Michael. Alle Leute in er Stadt erzählten sich die grössten Schauergeschichten über Theofiels Villa, sein Geist soll noch immer jede Nacht rumgespenstern und die Leichen kleiner Kinder fressen die es gewagt hätten auf sein Grundstück zu kommen.“ Doch hannes glaubte kein Wort und beschloss nach langem überreden der zwei Jungen, sich das Grundstück auszukundschaften. Fünf Minuten später standen alle drei mit Vollgepacktem Rucksack vor dem Gartentor. Langsam betraten sie den garten, aller Blumen waren verwelkt und die Haustüre lag halbzerfallen auf dem Boden. Die Jungs beschlossen reinzu gehen, obwohl sie ihre Beine vor lauter zittern fast nicht mehr gerade halten konnten. Als sie in einer riesigen Eingangshalle standen betrachteten sie die vielen Öl Gemälden die mit vorfahren versehen waren. Unheimlich war es schon, den die Bilder schienen sie zu Beobachten. Die drei wollten fast wieder umkehren doch in dem Moment als sie sich umdrehten viel eine Vase um und sie rannten eine hölzerne Treppe in den ersten Stock hoch. Zuflucht suchten sie schlussendlich in einem der Zimmer. Die Türe viel sofort ins Schloss, plötzlich wurde es ganz trüb als hätte jemand rauch hineingeblasen. Dann stand plötzlich eine Milchige scheinbar Durchsichtige Geschalt vor ihnen und lachten schadenfroh. „ ha,ha,ha hier kommt ihr nie mehr raus. Ich werde euch zum Abendessen in einen Topf werfen und verspeisen!“ Die Jungen lagen zusammengepresst in einer Ecke und weinten leise. Nach einiger Zeit kam der Geist Theofiel zurück und packte sie, anschliessend warf er sie in einen grossen Topf. Im Topf schwammen noch andere eingeweihte und Würmer die mit Blättern umwickelt waren. Theofiel zeigte auf die drei und warf die Kinder im Hohenbogen in die Brühe. Die schreien hörte man bis draussen. Das waren die letzten schreie vom Michael, Hannes und Thomas. Der alte Griesgrämige Geist Theofiel ass die drei mit höchstem Genuss. Hoffentlich hatte Theofiel genug für eine weile. Sonst müssten sich die Kinder in acht nehmen. Nach seinem mahl verzog er sich in das alte Gemäuer seiner Villa zurück. Jeden Morgen sieht man an diesen bestimmten wand ein kleiner Lichtschimmer der zeigt wo diese schreckliche tat vorübt worden war.
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